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Finanzkrise hier… Bankenkrise da… vor lauter Krisen kriege ich die Krise und besinne mich wiedermal auf das eigene hier und jetzt… Wie kann ich das Leben im Jetzt besser gestalten. Irgendwie löse ich meine Gedanken von diesem ganzen Besitzhype und suche das Schöne in den alltäglichen Dingen des Lebens ohne mich von diesem Shareholder Value Denken reinziehen zu lassen.

 

 

Was soll dieses ewige Gejammer, Schluss. Wir nerven uns wegen verschwendetem Geld, aber sehen oft nicht, dass Verschwendung im Kleinen anfängt. Beispiel: Früher liess ich den Computer meistens über Nacht laufen. Und zwar nicht, weil ich irgendeiner verführerischen Ablenkung erlegen bin, sondern weil ich einfach zu bequem war, den Computer runterzufahren, bzw. am nächsten Tag wieder hochzufahren. Verschwendete Zeit, dachte ich. Bequemlichkeit zum einen, und irgendwelche Gewohnheit zum anderen. Schluss mit den Gerüchten und Mythen, er brauche mehr Strom zum rauf und runterfahren, Schluss mit der Gemütlichkeit. Ich könnte drei viertel des eigenen Stromverbrauchs vermeiden, wenn ich die Geräte in unserem Haushalt nicht auf Standby lassen würde. Und dies wäre so einfach, aber ist und bleibt der Kampf gegen den inneren Schweinehund.

 

Mein Motto: „Kill the Biest!“.

 

Back to the roots, zurück zu sich selbst. Würden nun die Hersteller und die Politik noch einlenken und auf Energieeffizienz setzen, könnten wir alleine in der Schweiz 1,2 Milliarden Franken im Jahr sparen. Würde nicht ein Leben lang dauern und wir hätten das Loch, dass uns die UBS in die Staatskasse gerissen hat, gestopft. Wäre doch schon mal ein Anfang, deshalb endlich Schluss mit dem Gejammer!


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